Allgemeine und konkrete Informationen für Entscheider zu Content Management und seinen Einsatz-Bedingungen

 

Informationen zu Content Management Systemen

 

 

Auf dem deutschen Markt gibt es ca. 1.400 Content Management Systeme. Keines davon konnte sich als Standard setzen. Allerdings haben einige wenige Produkte weite Verbreitung erlangt.

Viele Content Management Systeme sind aus einem Eigenbedarf entstanden. Man muss sich nicht wundern, dass sie sich stark voneinander unterscheiden.

Was der potenzielle Käufer findet, ist eine extrem breite Spanne zwischen Open Source Produkten, kostenlos aber mit mehr oder weniger großem Anpassungs- und Einarbeitungs-Aufwand bis zu kommerziellen Groß-Systemen für mehrere 100.000 Euro.

Es gibt trotz aller Unübersichtlichkeit einige Grundzüge der Arbeitweise von Content Management Systemen, die auf den nächsten Seiten vorgestellt werden.

Lassen Sie sich nicht entmutigen. Der Einsatz eines CMS ist für die allermeisten Internet-Auftritte von Firmen, Institutionen und öffentlichen Anbietern mittelfristig eine sehr kostengünstige Lösung im Vergleich zum "Malen" von Unikat-Seiten in visuellen Editoren.

Wem das "Malen" so viel Spaß macht, dass ihn die dafür aufgewendete Zeit nicht reut, möge mit seinem visuellen Editor weitermalen.

Die anderen sollten unter Allgemein oder Konkret weiterlesen.

 

Begriffs - Erklärungen


Was ist Content Management? - Die Verwaltung von Publikationen in Internet-Technik (HTML) durch Software, die vom Nutzer bei der Pflege der redaktionellen Inhalte keine technischen Fachkenntnisse fordert.
Meist speichern Content Management Systeme (CMS) den redaktionellen Inhalt in einer Datenbank und verwalten auch die Struktur (Navigation) innerhalb der Datenbank. Häufig sind CMS cross-media-fähig.

Cross Media - Mehrfache Verwendung redaktioneller Inhalte in verschiedenen Medien (Internettechnik, Print, CD-ROM usw.).

Open Source - Kostenlose Software, deren Quellcodes im Internet zur Verfügung stehen. Meist steht solche Software unter einer "public license". Jeder darf sie uneingeschränkt nutzen, muss aber die Verbesserungen, die er eventuell einbringt, wieder allen kostenlos zur Verfügung stellen.
Das älteste dieser Lizenzmodelle ist die GNU Public License (GPL).