Konkrete Informationen für Entscheider zu Content Management und seinen Einsatz-Bedingungen

 

Grundidee

 

 

Die Grundidee des Redaktions- oder Content-Management-Systems ist die Trennung von Inhalt, Struktur und Layout eines Dokuments.

Internet-Seiten sind Dokumente. Sie bekommen mithilfe der Seitenbeschreibungssprache HTML ihre Struktur, ihr Layout und ihre Hypertext-Elemente. Zwischen den Beschreibungsinformationen (Tags) wird der eigentliche Inhalt, Texte und Bilder, eingebaut.

 

 

 

 

 

Es geht nicht ohne Vorbereitung

 

 

Ein CMS ist keine Textverarbeitung, die man installiert und dann fängt man an zu schreiben.

Die Auswahl muss gut überlegt sein. Kein CMS ist für alle Bedürfnisse und Budgets gleichermaßen geeignet. Sie können kostenlose Programme herunterladen und dann für Einarbeitung und Anpassungen Zehntausende von Euro ausgeben.

Die Einführung muss organisatorisch vorbereitet sein.
Wie sieht die jetzige Struktur aus?
Wie soll die künftige aussehen?
Welche strukturierten Dokumenttypen werden künftig benötigt?
Welche Strukturierung erlaubt das CMS?
Wie viel von welchen Arbeiten kann man selbst leisten, wofür braucht man Spezialisten?

Falls Sie schon mehr wissen und sehr detaillierte Informationen zu einem bestimmten Produkt oder Hersteller haben wollen, schauen sie doch mal auf contentmanager.de nach.

 

Begriffs - Erklärungen


CMS - Content Management System. Ein Programm, das Ihre redaktionellen Inhalte getrennt von der designerischen Gestaltung der HTML-Dokumente speichert, meistens in einer Datenbank.

Hypertext - Die Möglichkeit, aus einem Dokument heraus auf ein anderes Dokument oder eine Grafikdatei zu verweisen ("verlinken").

Dokument - Jede Datei innerhalb des Internet-Auftritts, die eigenständig Inhalte darstellt. Im Regelfall sind es HTML-Seiten.